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Lagerfeuerromantik erleben & dabei Gutes tun Fechenheim. 40 Tage intensive Beschäftigung mit Gott fanden in einer ausgelassenen Wildwestparty ihren Abschluss. Unter dem Motto «40 Tage leben mit Vision» beschäftigte sich die Gemeinde des Christlichen Zentrums Frankfurt mit fünf Lebenszielen, die Gott in der Bibel offenbarte. «Diese Lebensziele umfassen die Anbetung Gottes, den Glauben, die persönliche Nachfolge christlicher Ziele im Leben, der Dienst an anderen und die Mission», erläutert Eva Wienbeuker, die in der Gemeindeleitung des Christlichen Zentrums Frankfurt tätig ist. In kleinen Gruppen trafen sich die Gemeindemitglieder während der sechswöchigen Kampagne auch privat mit Gesprächsleitern, um über den Sinn des Lebens zu sprechen. «Den christlichen Glauben im Alltag zu leben ist ein grundsätzliches Anliegen unserer Mitglieder», informiert Frau Wienbeuker. «Wir leben den Weg, den Christus gegangen ist und jeder von uns sucht im persönlichen Gespräch mit Gott Antworten auf die Herausforderungen des Lebens.» Dabei spielt das Erkennen der eigenen Talente eine wichtige Rolle. «Gott hat sich ja etwas dabei gedacht, als er uns geschaffen hat», meint sie. «Wie sich das im einzelnen darstellt, kann sehr unterschiedlich sein.» Neben den Gesprächen und Gottesdiensten zu diesem Thema, fand in den Räumen der Gemeinde eine Messe statt, bei der sich die einzelnen Arbeitsbereiche des Christlichen Zentrums den 350 Mitgliedern vorstellten. Auf die Idee zur Wildwestparty kam das Team, das die Abschlussfeier organisierte, weil es zur Zeit eigentlich überall Adventsfeiern gäbe und man ja nicht Advent sondern das Ende einer erfolgreichen Kampagne begehen wollte. In geliehenen Kostümen als Indianer oder Cowboys verkleidet wurde an Lagerfeuern im Freien gesessen und die Geschicklichkeit beim Lassowerfen oder Bullenreiten geübt. Für die Kleinen stellte der Ponyhof Riederwald seine Pferde für geführte Spazierritte in der Umgebung zur Verfügung. Der Erlös kommt einem Projekt in Pakistan von «Ärzte ohne Grenzen» zugute. «Der Weg der Spenden wird von uns genau überwacht, damit er auch direkt zu den Bedürftigen kommt», verspricht Eva Wienbeuker. «Das sind wir unseren Mitgliedern schuldig. Menschen, die sich für unsere Kirchenarbeit interessieren, sind uns willkommen.» (nus) © Frankfurter Neue Presse. |
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