Gottesdienst jeden Sonntag 10:30 Uhr (UG - Eingang im Hof)

Unsere Grundwerte

12 Werte

Die unser Fundament bilden

1

Jeder Mensch ist Gott wichtig, unabhängig von (ethnischer) Herkunft, Lebensgeschichte, Alter und Geschlecht.

1.Timotheus 2, 4: „Denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen.“
2

Menschen, die Jesus nicht kennen, sind uns wichtig. Als Gemeinde haben wir den Auftrag, ihnen die Liebe Gottes nahe zu bringen.

Lukas 5, 31-32: „Jesus antwortete ihnen: «Gesunde Menschen brauchen keinen Arzt, aber die Kranken. Meine Aufgabe ist es, Sünder in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, und nicht solche, die Gott bereits kennen.»“
3

Liebevolle Beziehungen müssen jeden Aspekt des Gemeindelebens prägen.

Johannes 13, 34-35: „Ihr sollt einander lieben, so wie ich euch geliebt habe. An eurer Liebe füreinander wird die Welt erkennen, dass ihr meine Jünger seid.»“
4

Im Gottesdienst und in der Kleingruppe kommen entscheidende Impulse für Veränderung, die Gott im Leben des Einzelnen bewirken möchte.

Apostelgeschichte 2, 44-47: „Die Gläubigen lebten wie in einer großen Familie. Was sie besaßen, gehörte ihnen gemeinsam. Wer ein Grundstück oder anderen Besitz hatte, verkaufte ihn und half mit dem Geld denen, die in Not waren. Täglich kamen sie im Tempel zusammen und feierten in den Häusern das Abendmahl. In großer Freude und mit aufrichtigem Herzen trafen sie sich zu gemeinsamen Mahlzeiten. Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk geachtet und anerkannt. Die Gemeinde wurde mit jedem Tag größer, weil Gott viele Menschen rettete.“

 

5

Biblische Lehre bewirkt Veränderung im Leben eines Menschen und in der Gemeinde.

2.Timotheus 3, 16-17: „Denn die ganze Heilige Schrift ist von Gottes Geist eingegeben. Sie lehrt uns, die Wahrheit zu erkennen, unsere Schuld einzusehen, uns von Grund auf zu ändern und so zu leben, dass wir vor Gott bestehen können. Sein Wort zeigt uns, wie wir als veränderte Menschen fähig werden, in jeder Beziehung Gutes zu tun.“

 

6

6 Wir als Gemeinde wollen auf Basis biblischer Lehre kulturell und gesellschaftlich relevant sein.

1.Korinther 9,19-22: „Ich bin also frei und von niemandem abhängig. Aber um möglichst viele für Christus zu gewinnen, habe ich mich zum Sklaven aller Menschen gemacht. Damit ich die Juden für Christus gewinne, lebe ich wie ein Jude. Und wo man religiöse Vorschriften genau befolgt, lebe ich auch danach, obwohl sie für mich keine Gültigkeit mehr haben. Denn ich möchte auch diese Leute gewinnen. Bin ich aber bei Menschen, die ohne diese Gesetze leben, dann passe ich mich ihnen genauso an, um sie für Christus zu gewinnen. Das bedeutet aber nicht, dass ich mich nicht an Gottes Gebote halte, sondern ich befolge die Gebote Christi. Wenn ich bei Menschen bin, deren Glaube noch schwach und unsicher ist, achte ich sorgfältig darauf, ihnen nicht zu schaden. Wer es auch sei, ich stelle mich ihm gleich, um auf jede erdenkliche Weise wenigstens einige Menschen zu retten.“

 

7

Menschen, die Christus aus ganzem Herzen nachfolgen, leben authentisch und streben ein kontinuierliches geistliches Wachstum an.

Hebräer 12,1: „Darum wollen wir alles ablegen, was uns in diesem Kampf behindert, vor allem die Sünde, die uns immer wieder fesseln will. Mit zäher Ausdauer wollen wir auch noch das letzte Stück bis zum Ziel durchhalten.“

 

8

8 Die Gemeinde ist eine Gemeinschaft, in der jeder seinen Begabungen entsprechend zur Ehre Gottes und zum Dienst an den Menschen mitarbeitet.

1.Petrus 4,10: „Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. Wenn ihr die vielen Gaben Gottes in dieser Weise gebraucht, verwaltet ihr sie richtig.“

 

9

9 Exzellente Qualität ehrt Gott und inspiriert Menschen.

Philipper 3,12-16: „Dabei ist mir klar, dass ich dies alles noch lange nicht erreicht habe, dass ich noch nicht am Ziel bin. Doch ich setze alles daran, das Ziel zu erreichen, damit der Siegespreis einmal mir gehört, wie ich jetzt schon zu Christus gehöre. Wie gesagt, meine lieben Brüder, ich weiß genau: Noch habe ich den Preis nicht in der Hand. Aber eins steht fest, dass ich alles vergessen will, was hinter mir liegt. Ich konzentriere mich nur noch auf das vor mir liegende Ziel. Mit aller Kraft laufe ich darauf zu, um den Siegespreis zu gewinnen, das Leben in Gottes Herrlichkeit. Denn dazu hat uns Gott durch Jesus Christus berufen. Wir alle, die wir auf dem Weg zum Ziel sind, wollen uns so verhalten. Wenn ihr in dem einen oder anderen Punkt nicht meiner Meinung seid, wird Gott euch Klarheit und Einsicht schenken. Doch an dem, was ihr schon erreicht habt, müsst ihr auch festhalten. Bleibt nicht auf halbem Wege stehen!“

 

10

Ganze Hingabe an Christus ist normal für jeden Christen.

Philipper 2, 12: „Meine lieben Freunde! Ihr habt immer befolgt, was ich euch geraten habe. Hört aber nicht nur auf mich, wenn ich bei euch bin, sondern erst recht während meiner Abwesenheit. Ihr seid gerettet, und das soll sich an euerm Leben zeigen. Deshalb lebt nun auch in Ehrfurcht vor Gott und in ganzer Hingabe an ihn.“

 

11

Unser Lebensstil soll von Anbetung, Lobpreis und Gebet geprägt sein.

Psalm 34, 2-4: „Ich will den Herrn allezeit preisen; nie will ich aufhören, ihn zu rühmen. Mit Leib und Seele lobe ich ihn; wer entmutigt ist, soll es hören und sich freuen! Preist mit mir diesen großen Herrn, lasst uns gemeinsam seinen Namen bekannt machen!“

 

12

12 Um den Auftrag, den Gott uns gegeben hat erfüllen zu können, geben wir 10% unseres Einkommens.

Maleachi 3,10: „Ich, der allmächtige Gott, fordere euch nun auf: Bringt den zehnten Teil eurer Ernte in vollem Umfang zu meinem Tempel, damit in den Vorratsräumen kein Mangel herrscht! Stellt mich doch auf die Probe, und seht, ob ich meine Zusage halte! Denn ich verspreche euch, dass ich dann die Schleusen des Himmels wieder öffne und euch mit allem überreich beschenke.“

 

Das sagen Gottesdienstbesucher über das CZF

  • "Ich bin gerne im CZF und in meiner Kleingruppe, da ich mich dort über den Glauben austauschen kann und Unterstützung für meine alltäglichen Probleme finde."
    Bernhard (55)
  • "Ich gehe gerne ins CZF, weil ich hier viele Freunde habe und der Gottesdienst so zeitgemäß ist."
    Anneli (58)
  • “Ich finde toll an dieser Gemeinde, dass es einen coolen Kindergottesdienst gibt und mehrere tolle Bands.”
    Tim (9)
  • "Ich gehe ins CZF, denn dort kann ich was geben - aber auch etwas bekommen."
    Markus (35)
  • "Für mich ist die Gemeinde zu einer zweiten Familie geworden - man interessiert sich für dich, du hast Anschluss und man trägt Entscheidungen gemeinsam."
    Judith (25)
  • "Das CZF ist ein Ort [...] wo man Gott begegnen kann."
    John (41)
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